In diesem Cup finden sich zahlreiche interessante Modelle bis 1.300 ccm, die bis zum Jahre 1974* gebaut wurden. Von der kleinen Limousine bis hin zum kantigen Kompakten.

Es gibt den Fiat 128 oder den Simca Rallye, der von vorn beinahe so aussieht wie von hinten. Der Fiat 128 hingegen war dank Vorderradantrieb, quer eingebautem Frontmotor mit obenliegender Nockenwelle sowie Einzelradaufhängung das Gesprächsthema des Auto-Jahrgangs 1969. Der Simca war seinerzeit der härteste Konkurrent der NSU TT und hat deren Vormachtstellung gebrochen. 

Daneben startet der Renault Alpine A110, die französische Sportwagenlegende mit dem Froschgesicht. Seine flache Haube, die weit ausgestellten Kotflügel und das knackige Heck sind charakteristisch für das Leichtgewicht. Ebenfalls beliebt war der R8 Gordini. Was für den Deutschen der NSU TT war, war für die Franzosen in den 60er Jahren der leichte Heckmotor-Zwerg. Mit 86 bis 88 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 175 km/h bot er so manchem Sportwagen die Stirn. Das Markenzeichen war die blaue Lackierung im Farbton „Bleu France“ mit weißen Rallyestreifen.

Das Starterfeld im 1300 Histo Cup

Division 9: alle Fahrzeuge der ehemaligen Gruppen 2 und 4, die nicht in den anderen genannten Klassen eingeteilt werden konnten mit einem Hubraum bis 1.300 ccm und bis Modell-Erscheinungsjahr 1974. Die Autos müssen dem alten Gruppe 1B-Reglement entsprechen. 

Division 10: alle Fahrzeuge der ehemaligen Gruppen 2 und 4, die nicht in den anderen genannten Klassen eingeteilt werden konnten mit einem Hubraum bis 1.300 ccm und bis Modell-Erscheinungsjahr 1974.

Die Fahrzeuge müssen dem Technischen Reglement des CTC/CGT entsprechen.

*Das Grundmodell ist bis 1974 auf dem Markt erschienen.

WordPress Image Lightbox Plugin