Am 31. März 1949 gründete Carlo Abarth in Bologna sein Unternehmen mit seinem Sternzeichen, dem Skorpion, als Firmensignet. Der geniale Tüftler aus Italien konstruierte Jahrzehnte lang außergewöhnliche, leistungsstarke Kraftzwerge. Kleine, giftige Stachelträger mit Rennsporttechnik brachte der erste König der Tuning-Szene immer wieder auf die Straße. 

1986 gründeten Freunde italienischer Kleinwagen die „Abarth IG“ mit dem hehren Ziel gleichzeitig attraktiven Motorsport sowie einen günstigen Kostenrahmen zu bieten. Daraus entwickelte sich später die „Abarth Coppa Mille“. Die meisten Rennwagen in dieser Serie stammen aus den 60iger- und 70er Jahren. Die meisten Teilnehmer pilotieren einen Fiat-Abarth 850 TC oder einen Fiat-Abarth 1000 TC. Dieser Rennwagen dominierte damals die FIA-Gruppe 2. Beliebt sind auch der Autobianchi A 112 Abarth oder der FIAT 127.

Die Startgruppen der Abarth Coppa Mille

Division 1: alle heckangetriebenen Fahrzeuge der Marken Steyr-Puch, Fiat, Fiat-Abarth mit maximal zwei Zylindern und maximal 850 ccm.

Division 2: alle heckangetriebenen Fahrzeuge der Marken Fiat, Seat, Zastava, Fiat- Abarth mit vier Zylindern OHV Motor, einem Doppelvergaser und maximal 1.150 ccm.

Division 3: alle frontangetriebenen Fahrzeuge der Marken Fiat, Autobianchi, Fiat-Abarth mit vier Zylindern OHV Motor, einem Doppelvergaser und maximal 1.150 ccm.

Division 4: alle front- und heckangetriebenen Fahrzeuge der Marken Fiat, Autobianchi, Seat, Zastava, Fiat-Abarth mit vier Zylindern OHV Motor, zwei Doppelvergasern und maximal 1.150 ccm. 

Alle Fahrzeuge müssen dem Technischen Reglement für die Gruppe H entsprechen.

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