Wer an britische Tourenwagen denkt, denkt in erster Linie an den Mini. Er ist so britisch wie die Queen und Pferderennen. Der Kleine mit den Kulleraugen genießt Kultstatus. Kein Wunder also, dass der knuffige Mini die Starterfelder der British Car Trophy dominiert. 

Auch prominente Piloten wie der dreifache Formel-1-Weltmeister Niki Lauda oder Grand-Prix-Sieger wie Clay Regazzoni machten ihre ersten Rennversuche am Lenkrad des legendären Briten. Dreimal gewann der Mini gar die berühmte Rallye Monte Carlo. Von dem zweisitzigen Sportwagen mit 38 KW wurden nur 350 Fahrzeuge in den Jahren 1972 bis 1974 hergestellt.

Das Starterfeld der British Car Trophy

Division 5: Rover Mini und Mini Cooper der Baujahre 1992 – 1996 mit Single Point Injection. Diese Fahrzeuge müssen dem Technischen Reglement des CTC/CGT Division 6.1: Gruppe N-Tourenwagen der Homologationsjahre 1991 bis inklusive 1996 entsprechen.

Division 6: alle Fahrzeuge des Typs Mini der ehemaligen Gruppe 2 (Competition Touring Cars), die zwischen dem 1. Januar 1966 und dem 31. Dezember 1971 eine gültige FIA-Homologation hatten. Diese Fahrzeuge müssen dem Technischen Reglement des CTC/CGT Division 2.1: Gruppe 2-Tourenwagen der Homologationsjahre 1966 bis inklusive 1971 entsprechen.

Division 7: Fahrzeuge des Typs Mini beziehungsweise Fahrzeuge anderen Typs welche original mit dem BMC A bzw. A+ Motor-Typ ausgeliefert wurden und maximal 1.300 ccm. Diese Fahrzeuge müssen dem Technischen Reglement für die Gruppe H entsprechen.

Diese Fahrzeuge müssen dem Technischen Reglement des CTC/CGT bzw. Gruppe H entsprechen.

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